Da, wo über 80 Jahre lang Metalloberflächen durch Hartverchromung und Eloxierung veredelt worden waren, hatte sorgloser Umgang zu einer hochgradigen Verunreinigung des Bodens und des Grundwassers mit Chrom und leichtflüchtigen Chlorkohlenwasserstoffen (LCKW) geführt. Daher stand vor der Neuentwicklung des Areals die umfangreiche Altlastensanierung des ca. 14.000 m² großen, massiv kontaminierten Geländes an. Der von Arcadis erarbeitete Sanierungsplan wurde konsequent umgesetzt und dieses schwerwiegende Altlastenproblem nachhaltig gelöst. Als großer Vorteil erwies sich dabei, dass Arcadis sowohl mit der Erkundung als auch mit der Rückbau- und Sanierungsplanung und der Bauüberwachung betraut war. Damit verfügten die Projektmitarbeiter über die notwendige Datenbasis, um Optimierungsmöglichkeiten und Synergien frühzeitig zu erkennen und zu berücksichtigen.