Das Ethos von SPW in den Mittelpunkt des Planungsprozesses zu stellen, war der Schlüssel zur Schaffung einer einzigartigen und integrativen Geschäftsumgebung. Da SPW ein junges Unternehmen ist, lag der Schwerpunkt auf der Einbindung aller Beteiligten. Dazu gehörte auch die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Unternehmensbereichen, um sicherzustellen, dass wir jeden Aspekt der Vorgaben verstanden haben.
Durch die Arbeit mit strengen Zeitplänen und -rahmen stellten wir unseren Kunden in den Mittelpunkt des Planungsprozesses. Dadurch wurde sichergestellt, dass ihre Vision durch eine durchgehend klare und regelmäßige Kommunikation umgesetzt werden konnte.
Die Umsetzung des Projekts dauerte 10 Monate von der Einleitung bis zur Fertigstellung, und obwohl es sehr erfolgreich war, war es nicht ohne Herausforderungen. Da Zeit ein kritischer Faktor war, gab es keinen Spielraum im Zeitplan. Dies stellte eine unmittelbare Herausforderung dar, da sich das Team nicht viel Zeit (auch bekannt als Änderungszeitraum) zwischen dem Abschluss der Planungsphase und dem Beginn der Arbeiten leisten konnte.
Wir haben dies frühzeitig erkannt und deshalb im Rahmen der Mietverhandlungen eine verkürzte Frist für die Änderungsgenehmigung vereinbart. Darüber hinaus erhielt das Team noch vor Ablauf des Änderungszeitraums einen frühzeitigen Zugang zur Baustelle, um mit den Abbrucharbeiten zu beginnen. Dadurch konnte die reibungslose Ausführung des Projektplans beschleunigt werden.
Eine weitere Herausforderung war, dass es nur einen Lastenaufzug im Gebäude gab und dieser bei einem ohnehin schon engen Zeitplan 4 Wochen lang außer Betrieb war. Wir arbeiteten mit dem Auftragnehmer (ISG) zusammen, um die Auswirkungen zu minimieren, indem wir Teillieferungen vereinbarten und mit dem Gebäudemanagement-Team alternative Zugangswege vereinbarten.